Vegane California-Maki

von Thomas-H, aktualisiert am 12.06.2024
4,3 (92 Stimmen)

Das Rezept für den beliebten Snack der asiatischen Küche eignet sich hervorragend für eine vegane Variante. Probieren Sie die veganen California-Maki!

Vegane California-Maki

Zutaten für 12 PortionPortionen

120 g Sushireis
1 EL Essig
1 Prise Salz
1 Prise Zucker
1 Prise Zucker
80 g Rettich
1 Stk Chilischote (mild)
100 g Salatgurke
0.5 Stk Avocado
1 Schuss Zitronensaft
60 g Sesamsamen
2 Stk Noriblätter
 PortionPortionen
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Küchenutensilien

Mikrowelle

Zeit

25 Min. Gesamtzeit 25 Min. Zubereitungszeit

Zubereitung

Schritt 1

Der Sushi-Reis wird nach Packungsanweisung zubereitet. In einer kleinen Schüssel wird der Essig in der Mikrowelle erwärmt, mit einer Prise Zucker und Salz vermischt und über den fertig gekochten Reis geleert.

Schritt 2

Waschen Sie den Rettich und schneiden Sie diesen in dünne Stifte. Die Chilischote wird in der Länge nach halbiert, von ihren Kernen befreit und in kleine Stücke gehackt.

Schritt 3

Die Gurke wird geschält, längs halbiert, entkernt und ebenfalls in Stifte geschnitten. Auch die Avocado wird geschält und anschließend ihr in Streifen geschnittenes Fruchtfleisch mit Zitronensaft beträufelt.

Schritt 4

In einer kleinen Pfanne werden die Sesamsamen nun ohne Öl für wenige Minuten angeröstet.

Schritt 5

Umwickeln Sie die Sushirollmatte mit Frischhaltefolie. Nun wird ein Noriblatt mit der glatten Seite nach unten auf der Matte platziert und die Hälfte des Sushireises darauf verteilt und festgedrückt. Dann wird das Noriblatt gewendet, sodass der Reis auf der Folie liegt.

Schritt 6

Auf das untere Drittel des Blattes kommt nun die Hälfte des Gemüses, des Rettichs und der Chili und alles wird mit der Rollmatte aufgerollt. Der Vorgang wird ein weiteres Mal wiederholt, beide Rollen in Sesam gewälzt und anschließend in 6 gleich große Stücke geschnitten.

Tipps zum Rezept

  • Noriblätter erhält man in jedem Asiamarkt.

Nährwert pro Portion

kcal
89
Fett
5 g
Eiweiß
2 g
Kohlenhydrate
9 g

Autor

Thomas-H
Food-Redakteur:in

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Kommentare

User Bild Weiblich
cp611
Diese Füllung ist der Hammer - außerdem muss das Seetangblatt nicht immer außen - sondern darf auch - zwecks Optik - gerne mal innen versteckt werden.
User Bild Weiblich
FuxiFuxi
Schaut toll aus und so gesund. Da muss ich tatsächlich mein Sushi-Werkzeug wieder auspacken. Schon lange nicht mehr gemacht.
Billie-Blue
Billie-Blue
Da bekomme ich sofort Gusto. Allerdings gehe ich lieber ins Sushi Lokal, alles muss ich auch nicht selber machen. Schaut jedoch sehr schön aus und ist ein tolles Rezept.
User Bild Weiblich
Pesu07
Sushi machen wir auch äußerst selten zuhause. Wir genießen Sushi auch lieber in einem gepgflegten Lokal.
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