Kalte Tomaten-Süßkartoffel-Suppe
von 007krumeltiger, aktualisiert am 06.05.2024
Kalte Tomaten-Süßkartoffel-Suppe ist eine sämige Kaltspeise. Ein Rezept, welches vor allem im Sommer beliebt ist.
Zutaten für 3 PortionPortionen
| 250 | g | Süßkartoffel (Fruchtfleisch orange) |
| 500 | g | Fleischtomaten |
| 0.5 | TL | Salz |
| 4 | Stk | Basilikumstängel |
| 150 | ml | Milch (halbfett) |
| 1 | Prise | Salz |
| 1 | Prise | Pfeffer (frisch aus der Mühle) |
| 12 | g | Cashewkerne (als Garnitur) |
| 6 | Bl | Basilikum (als Garnitur) |
PortionPortionen
Weitere Rezeptideen
Küchenutensilien
Zeit
30 Min. Gesamtzeit 15 Min. Zubereitungszeit 15 Min. Koch & RuhezeitZubereitung
Schritt 1
250
g Süßkartoffel (Fruchtfleisch orange)
Zuerst die Süßkartoffel schälen und in ca. 2,5 - 3 cm große Würfel schneiden.
Schritt 2
500
g Fleischtomaten
Tomaten waschen, den Stielansatz entfernen und etwas zerkleinern. Dann die Tomaten im Mixer fein zerkleinern.
Schritt 3
250
g Süßkartoffel (Fruchtfleisch orange),
500
g Fleischtomaten,
0.5
TL Salz,
4
Stk Basilikumstängel
Nun die Tomaten, Süßkartoffelwürfel, 1/4 TL Salz und die Basilikumstiele in einen Topf geben. Aufkochen und in ca. 12 - 15 Minuten weich garen. Abkühlen lassen. Am besten einige Stunden oder über Nacht im Kühlschrank.
Schritt 4
150
ml Milch (halbfett),
1
Prise Salz,
1
Prise Pfeffer (frisch aus der Mühle)
Danach die kalte Suppe in einen Mixer geben und fein durchmixen.
Schritt 5
Sodann die Milch, Salz und Pfeffer nach Geschmack dazugeben und noch einmal gründlich mixen. In Tellern oder Schüsseln servieren.
Tipps zum Rezept
- Basilikumblätter in Streifen schneiden, die Cashewkerne etwas zerkleinern und damit die Suppe garnieren.
- Wer mag, nimmt pflanzliche Milch und hat eine vegane Suppe.
- Durch die Süßkartoffel, die im Gegensatz zur normalen Kartoffel auch roh gegessen werden kann, sättigt die Suppe recht gut.
Nährwert pro Portion
kcal
167
Fett
5 g
Eiweiß
6 g
Kohlenhydrate
27 g
Ähnliche Rezepte
Kommentare
Maarja
Diese Suppe ist interessant. Sicherlich kann sie auch warm gegessen werden, oder spricht da etwas dagegen?
Auf Kommentar antworten
