Tiroler Gröstl

von sabine-b, aktualisiert am 26.06.2026
4,4 (7.715 Stimmen)

Dieser Hausmannskostklassiker ist ein herzhaftes Rezept mit Rindfleisch, Kartoffeln, Zwiebeln und Spiegeleiern. Ein schmackhaftes Gericht für alle Tage.

Zutaten für 4 PortionPortionen

600 g Kartoffeln
250 g Rindfleisch (gekocht)
1 Stk Zwiebel
2 EL Öl für die Pfanne
1 Prise Salz
1 Stk Pfeffer
1 Prise Majoran
4 Stk Eier
1 TL Butter für die Pfanne
2 EL Schnittlauch (frisch, fein gehackt)
 PortionPortionen
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Küchenutensilien

Bratpfanne

Zeit

40 Min. Gesamtzeit 20 Min. Zubereitungszeit 20 Min. Koch & Ruhezeit

Zubereitung

Schritt 1

600 g Kartoffeln

Die Kartoffeln zuerst waschen, in Salzwasser kochen, ausdämpfen lassen und schälen. Danach in Scheiben schneiden.

Schritt 2

250 g Rindfleisch (gekocht)

Das bereits gekochte Rindfleisch in mundgerechte Stücke schneiden.

Schritt 3

1 Stk Zwiebel, 2 EL Öl für die Pfanne

Dann den Zwiebel schälen, fein schneiden und in einer großen Pfanne mit Öl goldgelb anrösten.

Schritt 4

1 Prise Salz, 1 Stk Pfeffer, 1 Prise Majoran

Die Kartoffeln und das Rindfleisch dazugeben und weiterrösten - mit Salz, Pfeffer, Majoran und frischer Petersilie würzen.

Schritt 5

Dabei öfters umrühren und alles gut goldbraun rösten.

Schritt 6

4 Stk Eier, 1 TL Butter für die Pfanne

Für die Spiegeleier eine Pfanne erhitzen, Butter darin schmelzen lassen und darin Spiegeleier braten.

Schritt 7

2 EL Schnittlauch (frisch, fein gehackt)

Dann die Spiegeleier mit dem Gröstl anrichten, nach Belieben Schnittlauchröllchen darüber streuen und servieren.

Tipps zum Rezept

  • Als weitere Beilage passt marinierter Warmer Krautsalat oder grüner Salat.
  • Natürlich kann anstelle von Rindfleisch jedes beliebige Fleisch verwendet werden.
  • Zum Würzen kann man auch Kümmel hinzufügen.
  • Wer möchte, kann auch noch ein paar Speckwürfel dazu geben.

Wein & Getränketipp

  • In Tirol wird man wohl ein Bier oder ein Glas leichten Rotwein, wie zum Beispiel einen Vernatsch aus Südtirol, zum Gröstl trinken.
  • In den östlichen Bundesländern Österreichs greift man eher zu einem trockenen Weißwein, wie Grüner Veltliner.

Nährwert pro Portion

kcal
325
Fett
14 g
Eiweiß
24 g
Kohlenhydrate
27 g

Autor

User Bild Unbekannt
User

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Kommentare

User Bild Männlich
Schweinsbraten
Ich nehme immer auch ein bisschen Speck dazu. Das peppt den Geschmack nochmals etwas auf! Auch ein bisschen Paprikapulver ist gut für die Farbe!
snakeeleven
snakeeleven
Nachdem ich die vielen guten Kommentare von "Rinaldo" gelesen habe ,weis ich endlich wie man die Tiroler Gröstl richtig macht.
puersti
puersti
Schade, dass die Rinaldo's Kommentare nicht mehr vorhanden sind, denn das Original des Tiroler Gröstls würde mich schon interessieren.
Martina1988
Martina1988
Ein sehr tolles Rezept. Ich mache das Gröstl immer, wenn es am Vortag eine Rindsuppe gegeben hat.
Katerchen
Katerchen
Eine wunderbare Möglichkeit zur Resteverwertung. Gibt es öfters am Montag, wenn vom Sonntagsbraten was übrigbleibt. Da gebe ich auch gerne in kleine Stücke geschnittene Knödel dazu.
User Bild Weiblich
Pesu07
Ich nehme für das Tiroler Gröstl Bratenreste oder Geselchtes, da dies für uns würziger ist.
Kümmel und Knoblauch gebe ich ab und zu auch dazu.
Katerchen
Katerchen
Ich verwende dafür meistens Erdäpfel, die am Vortag schon gekocht wurden. Die halten beim Schneiden und dann Braten besser ihre Form. Ist ebenso wie bei normalen Bratkartoffeln.
alpenkoch
alpenkoch
so yummy, so gut! Tiroler Gröstl immer mit Rest-Rindfleisch (Tafelspitz und ähnliches) und viel Zwiebel und Majoran. Mit viel Hunger mache ich auch Tiroler Gröstl mit Spiegelei
puersti
puersti
Ein Tiroler Gröstl erinnert mich an meine Kindheit, da gabs das hin und wieder als Resteverwertung. Ich habe es noch nie gemacht. Dazu gabs nur Blattsalat.
hexy235
hexy235
Immer wenn wir gekochtes Rindfleisch übrig haben, dann gibt es so ein Tiroler Gröstl und es schmeckt WUNDERBAR !
Teddypetzi
Teddypetzi
Das was mir hier fehlt, ist auf jeden Fall der gräucherte Speck und der Kümmel. Auf dem Teller gehört dann noch etwas Schnittlauch darauf (am Bild eh zu sehen).
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