Rindfleischsuppe

aktualisiert am 29.01.2026
4,5 (4.838 Stimmen)

Eine würzige und delikate Rindfleischsuppe schmeckt der ganzen Familie. Das Rezept sorgt für wohligen Genuss.

Rindfleischsuppe

Zutaten für 4 PortionPortionen

1 kg Rindfleisch (z.B. Schulterscherzel, Tafelspitz oder Beinscheiben)
2 Stk Zwiebeln
1 Stg Lauch
3 Stk Karotten
1 Kn Sellerie
2 Stk Lorbeerblätter
0.5 TL Wacholderbeeren
2 l Salzwasser
300 g Suppennudeln
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Bund Petersilie
 PortionPortionen
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Küchenutensilien

Schaumlöffel Kochtopf Küchenpapier

Zeit

180 Min. Gesamtzeit 20 Min. Zubereitungszeit 160 Min. Koch & Ruhezeit

Zubereitung

Schritt 1

1 kg Rindfleisch (z.B. Schulterscherzel, Tafelspitz oder Beinscheiben), 2 Stk Zwiebeln, 1 Stg Lauch, 3 Stk Karotten, 1 Kn Sellerie

Zuerst das Rindfleisch mit Küchenpapier trocken tupfen. Zwiebeln schälen und halbieren. Lauch, Karotten und Sellerie waschen und in grobe Stücke schneiden.

Schritt 2

1 kg Rindfleisch (z.B. Schulterscherzel, Tafelspitz oder Beinscheiben), 2 Stk Zwiebeln, 1 Stg Lauch, 3 Stk Karotten, 1 Kn Sellerie, 2 Stk Lorbeerblätter, 0.5 TL Wacholderbeeren, 2 l Salzwasser

Danach das vorbereitete Fleisch und Gemüse sowie Wacholderbeeren, Lorbeerblätter und Petersilie in einen großen Topf geben und mit Salzwasser aufgießen. Das Wasser langsam aufkochen lassen und anschließend bei mittlerer Hitze ca. 2 bis 2,5 Stunden köcheln lassen. Beim Kochen bildet sich an der Oberfläche ein grauer Schaum, diesen mit einer Schaumkelle regelmäßig abschöpfen.

Schritt 3

Anschließend das weiche Fleisch aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen. Die Suppe durch ein Sieb in einen neuen Topf abgießen.

Schritt 4

Das gekochte Gemüse in kleine Stücke schneiden und ebenfalls wieder in die abgesiebte Suppe geben.

Schritt 5

Auch das Fleisch in kleine Stücke schneiden und wieder in die Suppe geben.

Schritt 6

300 g Suppennudeln, 1 Prise Salz, 1 Prise Pfeffer, 1 Bund Petersilie

Zum Schluss die Suppennudeln einkochen und für 5 Minuten köcheln lassen. Nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit frischer, fein gehackter Petersilie servieren.

Video zum Rezept

Tipps zum Rezept

  • Das Fleisch kann auch seperat gegessen und z.B. als Tafelspitz mit Semmelkren serviert werden. Die Rindsuppe selbst kann mit einer beliebigen Suppeneinlage wie z.B. Suppennudeln oder Leberknödel serviert werden.
  • Die Suppe nur auf niedriger Stufe köcheln lassen, den zu starkes Kochen macht die Suppe trüb.
  • Sollte zu viel Fett in der Suppe sein, dann am besten im kalten Zustand die "Fettaugen abschöpfen".
  • Wer das Gemüse mit der Suppe essen möchte, kann dieses auch später in den Topf geben, damit es nicht zu weichgekocht ist.
  • Sollte die Suppe doch trüb sein, am besten stehen lassen, bis die Trübstoffe sinken. Danach kann man die klare Suppe abschöpfen.

Nährwert pro Portion

kcal
529
Fett
14 g
Eiweiß
65 g
Kohlenhydrate
45 g

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Kommentare

Katerchen
Katerchen
In eine gute Rindersuppe gehören unbedingt Mark- und Fleischknochen, die als allererstes im Schmalz stark angeröstet werden. Ebenso röste ich die Schnittflächen der Zwiebel an bis sie fast schwarz sind. Nur so kommt Geschmack rein.
Thanya
Thanya
So mache ich das auch. Außerdem fehlen mit Lorbeer, Wacholder, Knoblauch, Muskat und Liebstöckel in der Suppe :-D
Limone
Limone
Wenn man das RIndfleisch mit den Schnellkochtopf macht, dann geht es viel schneller oder am Vortag vorkochen.
Maarja
Maarja
Ich nehme in der Regel Rinderbeinscheiben wenn ich so eine Rindfleischsuppe zubereite. Das Gemüse gebe ich im ganzen hinein und alles ins kalte Wasser wie beschrieben. Dann nur leicht kochen lassen sonst wird die Suppe trüb
Katerchen
Katerchen
Die Trübstoffe in so einer Suppe kann man sehr gut mit Eiklar binden. Einfach hineingeben, kurz mitkochen lassen und dann abschöpfen.
alpenkoch
alpenkoch
wir lieben eine selbstgemachte Rindfleisch Suppe. Wenn es Tafelspitz geben soll, dann wird der in Rindssuppe gemacht und nicht in Wasser
puersti
puersti
Wacholderbeeren und Lorbeerblatt in einer Rindsuppe? Also in der Altwiener Küche kommt das bestimmt nicht vor. Wacholderbeeren gehören bei uns in Sauerkraut.
Genoveva
Genoveva
Die Suppe wird trüb, wenn das noch blutige Fleisch ins kalte Wasser eingelegt wird. Daher, einerseits kochwuzi, dass mit dem Trockentupfen und andererseits, hpkeul, sind wir da wieder bei den zu verschließenden Poren.
Martina1988
Martina1988
Ein sehr gutes Rezept. Werde morgen einen Suppentopf machen und mich an diesem Rezept für die Mengenangaben orientieren. Den Suppentopf kann man super portionsweise einfrieren.
Silviatempelmayr
Silviatempelmayr
Eine rindfleischsuppe ist bei uns ein komplettes Mittagessen. Die Vorbereitung geht relativ schnell mit eine lange kochzeit muss man einberechnen.
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Geloschter_User
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Geloschter_User
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Thanya
Thanya
Ja, das stimmt. Möchte man den Geschmack in der Suppe haben, gibt man das Fleisch in die kalte Flüssigkeit. Möchte man hingegen viel Geschmack im Fleisch behalten, gibt man es in die kochende Suppe. Um viel Geschmack ans Fleisch zu bekommen, sollte man die Suppe auch schon gut würzen, bevor das Fleisch hinein kommt.
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Pesu07
Genau, so habe ich es gelernt und bis jetzt auch so gemacht. Eine gute Rindssuppe ist für mich immer ein Genuss.
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Lucia
Ja, genau: Das Fleisch muss ins kochende Wasser, die Knochen können kalt aufgesetzt werden. Bedenke: Hitze, nicht nur beim Anbraten, verschließt die Poren, d.h. Eiweiß gerinnt, und der Jus kann nicht so leicht austreten. Sonst würde es ja auch ein Supersteak werden wenn das Fleisch in die kalte Pfanne kommt ... Am besten erst eine Weile die Knochen auskochen, dann die Brühe erst salzen und das Fleisch, egal ob Ochsenbrust, Kronfleisch oder Tafelspitz einlegen, gerne vorher angebraten, Rind darf ja grundsätzlich im Gegensatz zum Schwein sehr scharf angebraten werden
Katerchen
Katerchen
Wenn man Wert auf die Suppe legt, dann muss das Fleisch ins kalte Wasser. Will man ein gutes Stück Fleisch haben, dann ins kochende Wasser. Suppenfleisch wird kalt aufgesetzt, damit Fleischsaft sowie Aromen langsam in das Wasser übergehen können.
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hpkeul
was muss passieren, dass die absurde Legende von den geschlossenen Poren beendet... Das ist hartnäckiger als Herpes
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