Petersilie praktisch einfrieren
Wer zu viel frische Petersilie übrig hat, kann das Würzkraut trocknen oder in Öl einlegen – aber die weitaus schonendste Konservierungsmethode ist das Einfrieren.

Frische geschnittene Petersilie hält sich nur 1-2 Tage danach werden die Blätter welk und verlieren an Aroma.
Es gibt aber mehrere Möglichkeiten das Kraut frisch zu halten:
- Im Kühlschrank
- Einfrieren
- In Öl einlegen
- Trocknen
Petersilie im Kühlschrank
Das ganze Petersilien-Sträußchen waschen (nicht trocken schütteln) und in leicht feuchten Küchenkrepp einwickeln, so bleibt sie 2-3 Tage im Kühlschrank frisch.
Petersilie einfrieren

Dazu wird die Petersilie einfach nur gewaschen, trocken geschüttelt bzw. getupft und in einen Gefrierbeutel gegeben. Dieser wandert anschließend in den Tiefkühler.
Für kleinere Portionen die gewaschenen und klein geschnittenen Petersilienblätter in die kleinen Fächer eines Eiswürfelbereiters geben, mit Wasser auffüllen und in den Tiefkühler geben. Die frostigen Kräuterwürfel sind besonders praktisch direkt beim Kochen zu verwenden. Anstelle von Wasser kann natürlich auch geschmacksneutrales Öl verwendet werden.
Petersilie in Öl einlegen
Die gesäuberte Petersilie (Stängel samt Blätter) in ein verschließbares Gefäß geben und das mit geschmacksneutralem Öl aufgießen, sodass die Kräuter komplett bedeckt sind. Kühl und dunkel gelagert bleiben sie so 2-3 Monate haltbar. Das nebenbei entstandene Kräuteröl kann natürlich auch weiterverwendet werden.
Petersilie trocknen

Die Petersilie gut waschen, trocken schütteln und die Bündeln an einen luftigen aber nicht zu sonnigen Ort zum Trocknen hängen.
Alternativ lässt sich klein geschnittene Petersilie am Besten auf einem Backpapier im Backofen bei ca. 40 Grad (ca. 2-4 Stunden) trocknen.
Info: Getrocknete Petersilie verliert relativ stark an Geschmack.
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