Marillensirup
Ein Marillensirup selbstgemacht schmeckt herrlich und ist für die Vorratskammer bestens geeignet. Das Rezept zum einfachen Nachmachen!
Zutaten für 8 PortionPortionen
| 1 | kg | Marillen (entkernt) |
| 500 | ml | Wasser |
| 1 | kg | Kristallzucker |
| 1 | Stk | Zitrone (Abrieb und Saft) |
| 1 | TL | Zitronensäure (optional) |
Weitere Rezeptideen
Zeit
30 Min. Gesamtzeit 25 Min. Zubereitungszeit 5 Min. Koch & RuhezeitZubereitung
Schritt 1
Die Marillen waschen, entkernen und in kleinere Stücke schneiden.
Schritt 2
Als nächstes in einem Topf die Marillenstücke mit dem Wasser bei mittlerer Hitze ca. 15–20 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind.
Schritt 3
Anschließend die Marillen im Topf mit einem Pürierstab pürieren und die pürierte Marillenmasse durch ein feines Sieb (oder Mulltuch) streichen.
Schritt 4
Den Zucker mit dem Zitronensaft und Abrieb unter die durchgesiebte Marillenmasse rühren und das Ganze noch einmal ca. 4-5 Minuten kochen lassen - dabei gut durchrühren damit sich der Zucker auch komplett auflöst.
Schritt 5
Den noch kochenden Marillensaft sofort randvoll in sterile Flaschen füllen und mit einem Schraubverschluß fest verschließen.
Schritt 6
Man serviert den Sirup in einem Longdrinkglas mit einem Schuß Sirup und füllt alles mit Sprudel- oder Leitungswasser auf. Natürlich passen Eiswürfel oder Crushed Ice als Durstlöscher im immer.
Tipps zum Rezept
- Der Marillensirup hält sich gut verschlossen ca. 6-8 Monate, kühl und dunkel gelagert.
- Natürlich passen Eiswürfel oder Crushed Ice als Durstlöscher im Sommer immer.
- Die Zitronensäure kann opitonal hinzugefügt werden, sie sorgt für eine längere Haltbarkeit.
- Wer den Sirup dickflüssiger haben möchte, kann ein Mischverhältnis von 500 g Kristallzucker und 500 g Gelierzucker 2:1 verwenden.
- Für ein besonders intensives Aroma kann man zusätzlich eine aufgeschnittene Vanilleschote oder ein kleines Stück Ingwer beim Kochen mitziehen lassen.
- Der Sirup schmeckt herrlich auch mit Sekt oder als Topping für Desserts wie Vanilleeis oder auch als Sirup für Kuchen super geeignet.
Generell bevorzuge ich Rezepte mit Gewichtsangaben, vorallem beim Backen.