Hummus
Eine vegetarische Delikatesse gelingt mit dem folgenden Rezept. Den Hummus mit kleinen Happen einfach genießen.

Zutaten für 4 PortionPortionen
| 250 | g | Kichererbsen |
| 2 | Stk | Knoblauchzehen |
| 1 | Prise | Kreuzkümmelpulver |
| 1 | TL | Paprikapulver (rosenscharf) |
| 1 | Bund | Petersilie (gehackt) |
| 6 | EL | Olivenöl |
| 1 | Prise | Salz |
| 4 | EL | Sesampaste (Tahini) |
| 50 | ml | Zitronensaft |
Weitere Rezeptideen
Küchenutensilien
Zeit
80 Min. Gesamtzeit 20 Min. Zubereitungszeit 60 Min. Koch & RuhezeitZubereitung
Schritt 1
Die getrockneten Kichererbsen über Nacht in kaltem Wasser einweichen, abgießen, und in einem Topf mit Wasser rund 5 Minuten kochen und nochmals abgießen.
Schritt 2
Kichererbsen aus der Dose müssen nicht eingeweicht werden - diese nur durch ein Sieb abgießen.
Schritt 3
Nun den Knoblauch schälen, klein schneiden und mit Kreuzkümmelpulver, Paprikapulver, gehackter Petersilie, Olivenöl und Salz verrühren.
Schritt 4
Anschließend die Kichererbsen mit der Knoblauchmasse vermengen und mit einem Pürierstab oder in der Küchenmaschine gut pürieren.
Schritt 5
Falls die Masse zu fest ist, einfach ein wenig kaltes Wasser einrühren.
Schritt 6
Abschließend Tahini und Zitronensaft unterrühren und das Hummus im Kühlschrank kalt stellen.
Video zum Rezept
Tipps zum Rezept
- Das eiskalte Wasser macht den Hummus schön zart und fluffig.
- Zum Servieren passen frische Kräuter wie Koriander oder Petersilie sehr gut.
- Dazu isst man gerne Cracker, Fladenbrot oder Gemüsesticks.
- In einem gut verschlossenen Glas kann man den Hummus einige Tage im Kühlschrank aufbewahren.
In üblichen Mengen wirkt Phytinsäure nicht toxisch. Eine "Vergiftung" durch Phytinsäure ist nahezu unmöglich, da die Substanz nicht direkt schädlich ist, sondern lediglich die Nährstoffaufnahme beeinflussen kann.
Probleme könnten nur bei extrem einseitiger Ernährung auftreten, z. B. wenn man über lange Zeit sehr große Mengen an unbehandelten Kichererbsen isst.
Humus ist Erde fürn Rosenstock - Du meinst vmtl. Hummus :-)