Küchenlexikon
Die Kuvertüre ist die fetthaltigere Schwester der Schokolade und wird häufig zum Einhüllen von Süßigkeiten wie Pralinen oder Kuchen genutzt.
Kandieren ist eine Konservierungsmethode für Früchte, die den Wassergehalt reduziert und den Zuckergehalt stark erhöht.
Der Begriff gehen lassen bezieht sich auf Germteig, der für seine Konsistenz und Backfähigkeit eine bestimmte Zeit ruhen und dabei aufgehen muss.
Mit Abbrennen ist das Auskochen von Stärke auf dem Herd gemeint. Die Zubereitungsart ist zur Herstellung von Brandteig erforderlich.
Beim Dressieren unterscheidet man zwei Arten: das Zusammenbinden von Fleisch und das Aufspritzen von Backmasse.
Dörren ist eine Methode zur Konservierung von Lebensmitteln. Dies geschieht durch Flüssigkeitsentzug mittels Lufttrocknung.
Dünsten ist eine schonende Form der Speisenzubereitung, bei der die meisten Vitamine erhalten bleiben.
Bratfond ist die Grundlage jeder guten Sauce. Er entsteht beim Braten von Fleisch, Fisch oder Gemüse und liefert wichtige Farb- und Aromastoffe.
Viele traditionelle Gerichte verdanken ihr typisches, vollmundiges Aroma einer klaren Suppe oder Bouillon, die bei der Zubereitung als Grundlage dient.
Blanchieren ist das kurzzeitige Überbrühen von rohen Lebensmitteln mit kochend heißem Wasser als Vorbereitung zur Weiterverarbeitung.
Der Begriff bardieren beschreibt das Einwickeln von magerem Fleisch in Speckscheiben, damit es beim Braten nicht austrocknet.
Durch das Gratinieren oder Überbacken von Speisen bildet sich eine Schicht mit Röstaromen.