Innovative und aufgeschlossene Bauern im Südburgenland haben es sich zur Aufgabe gemacht, eine artgerechte, naturnahe und sorgfältige Gänsehaltung auf Burgenlands Wiesen und Weiden zu erfüllen. Die südburgenländische Weidegans verspricht ein geschmackvolles und saftiges Gänsefleisch, als bei konventionell gehaltenen Gänsen.
Südburgenländische Weidegans

© Gutekueche.at
Die Weidegans aus dem südlichen Burgenland mit alter Tradition, entspricht einem neuen Impuls von artgerechter Tierhaltung und Umweltschutz.
Jedes Jahr am 11. November zieht der Duft von gebratenem Gänsefleisch durch österreichische Haushalte und Gasthäuser.
Rezepte mit der südburgenländischen Weidegans
Eine wunderbar gebratene südburgenländische Weidegans ist geschmacklich unübertrefflich. Das Rezept für Feinschmecker.
Wenn zu viel von der südburgenländischen Weidegans übrig bleibt, kann man sie mit diesem Rezept in Einmachgläser haltbar machen.
Ein feiner Weidegänseleberaufstrich schmeckt einzigartig. Das Rezept zum Nachkochen.
weitere Rezepte mit Gans
Die Erhaltung der pannonischen Landschaft ist durch die Nutzung und Pflege von unbewirtschafteten Wiesenflächen aufgrund der artgerechten und naturnahen Weidehaltung der Gänse gesichert. Ab der 6. Lebenswoche kommen die Gänse auf die Weide und fressen frisches Weidegras mit regionalem Getreide. Die südburgenländischen Weidegänse wachsen in über 6 Monaten zu köstlichen Martini-Gänsen heran.